Mit diesem Satz wird man auf der Homepage der Deutschen Bank begrüßt. Nun ist ja, eine gewisse Leidenschaft nicht zu leugnen. Ob man aber die daraus resultierende Leistung so öffentlich würdigen sollte, möchte ich bezweifeln. Jedenfalls, wenn man von der landläufigen Vorstellung eines seriösen Bankhauses ausgeht.
Man kann die Sache aber auch aus einer anderen Richtung betrachten. Was ist, wenn das eigentliche Ziel der Leidenschaft eine nachhaltige Ruinierung des Rufes, der Deutschen Bank war. War vieleicht Josef Ackermann eine Art Spion der Schweiz? Eine vorgezogene Racheaktion gegen die Diskussion um die Steuerflüchtlinge und Zumwinkels?
Wenn man es so betrachtet, kann man dann allerdings von sehr starker Leidenschaft und einer großen daraus resultierenden Leistung sprechen. Nicht, dass die Weste der Deutschen Bank bisher unbefleckt war. Doch was da in der letzten Zeit an Dreck hinzugekommen ist beeindruckt dann doch.
Damit nun dem verehrten Publikum nicht fade wird, legen die Deutschbanker auch ständig nach. Dabei reicht ihnen nicht der übliche grobe Bankster-Schmutz. Der schockt ja sowieso keinen Menschen mehr. Was sind schon ein paar Milliarden? Nein, nun wird es richtig schön stillos und schmuddelig.
Es wird etwas von der Ausforschung von “persönlichen Schwächen” und dem Einsatz "weiblicher Lockvögel" berichtet. Das sind richtig schön klebrige Flecken am Revers.
Mal sehen, was da noch aus dem Tümpel des Herrn Ackermann nach oben blubbert. Irgendwann ist dann die ganze Bank, frei nach Monty Python, von oben bis unten mit Sch… überzogen.
[…]
Anmerkung : Diesen Artikel habe ich ursprünglich für Ordnungspolitik geschrieben. Dann habe ich mich aber doch für eine Veröffentlichung auf Duckhome entschieden.


0 Antworten bis jetzt ↓
Es gibt keine Kommentare bis jetzt...Trete Sachen weg, die vom Formular runterfallen.
Hinterlasse ein Kommentar