Es wird Zeit, einem oder auch mehreren Menschen zu danken. Mein Dank gilt den Erfindern der “Mute”-Taste auf der Fernseherfernbedienung. Schließlich ermöglicht diese großartige Erfindung eine schnelle und sichere Unterbindung einer der scheußlichsten Lautabsonderungen im deutschen Fernsehen. Damit ist sie vergleichbar mit der Erfindung des Aspirins.
Denn wie das Aspirin, so hilft auch die “Mute”-Taste gegen unangenehme und stechende Schmerzen im Kopf. Zusätzlich lindert sie noch den Brechreiz, der durch die Absonderungen des Vortragenden, entsteht. Eine Wohltat!
Doch noch ist die Technik nicht perfekt. Wünschenswert wäre auch eine Funktion, bei der das Empfangsgerät jegliches Erscheinen von Mario Barth selbstständig erkennt. Sodann müsste es diese Signale konsequent unterbinden, damit sie weder auf dem Bildschirm sichtbar noch durch den Lautsprecher hörbar werden. Es müsste einfach etwas Anderes gesendet werden. Egal was, meinetwegen auch Werbung. Selbstverständlich auch die nur ohne Mario Barth. Auf jeden Fall wäre solch eine Funktion nützlicher, als irgendwelches HDTV. Für mich jedenfalls.


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